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Der Konzerngerichtshof

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„Die Gesellschaft, wie sie heute existiert, ist eine raue und brutale Welt geworden. Zivilisiertes Verhalten, Gerechtigkeit und Wohlstand sind ein Luxus, den sich immer weniger Menschen leisten können. Wir helfen, dass ein Minimum davon erhalten bleibt - damit die Menschheit nach Überwindung der großen Krisen und Herausforderungen noch eine Zukunft hat!“


Konzerngerichtspräsident Dr. Friedrich Leinfelder in seiner Rede zum Jahreswechsel 2011/2012:


Nachdem sich neben Verbrechen, Gesetzlosigkeit und Verwilderung unter der Bevölkerung einerseits, sowie Vertragsbrüche unter den größeren Konzernen zu einem größeren Problem und Kostenfaktor andererseits entwickelt haben, stellten die 20 größten Unternehmen verbindliche Regeln zum Umgang zwischen den Konzernen untereinander sowie zur und mit der restlichen Bevölkerung auf.
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Die wichtigste Regel „Keiner kann Richter in eigener Sache sein“ ist der Existenzgrund für den Konzerngerichtshof (KGH) in der heutigen Form und wurde damit (in Latein) auch zum Sinn- und Leitspruch des KGH: „Nemo iudex in causa sua“. Seinen Ursprung hat der KGH im „Internationalen Seegerichtshof“ nach Beschluss der UN-Vollversammlung in New York vom August 1981 mit Standort Hamburg (siehe Link Geschichte). Das administrative Zentrum des KGHs, die Ausbildungsakademie, der Premier Court und das Brigadehauptquartier der Einheit „Pegasus“ befinden sich bis heute an diesem Standort in Norddeutschland. Weitere Standorte in Europa und der Welt ergänzen inzwischen das Netzwerk.